Gemeinsam haben sich das BMEL und die Verbände der deutschen Landwirtschaft, Ernährungs- und Lebensmittelwirtschaft, Gastronomie und der Hotellerie mit ihrer Grundsatzvereinbarung zur Reduktion von Lebensmittelverlusten auf den Weg gemacht, das Ziel der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.
Thema: Nachhaltigkeit (page 10)
„Wir möchten möglichst viele in den Bann der Meeresalgen ziehen.“
Lesen Sie im Interview, wie das Berliner Start-up OCEANFRUIT und BettaF!sh aus Meeresalgen vegane Salate und Alternativen zu Fisch herstellt.
„Das Potenzial des 3D-Lebensmitteldrucks ist riesig.“
Der Gründer Dr. Robin Simsa des Start-ups Revo Foods erklärt im Interview, wie er aus Erbsenprotein veganen Lachs aus dem 3D-Drucker produziert.
„Im letzten Jahr konnten wir über 450 Tonnen Lebensmittelrohstoffe einsparen.“
Im Interview verrät die Gründerin von LEROMA GmbH, wie Unternehmen auf ihrer digitalen Plattform effektiv und transparent nach Rohstoffen suchen können .
„Wenn wir den Schritt nicht wagen, vergeben wir eine große Chance.“
Lesen Sie, wie die BRAIN Biotech AG gängige Produktionsstämme mit ihrer eigenen CRISPR-Cas-Technologie so optimiert , dass sie Proteine in einer industriellen Menge produzieren.
Weniger Lebensmittelverluste in der Produktion – aber wie?
Um Lebensmittelverluste zu vermeiden braucht es effiziente Prozesse. Woran es häufig hapert, berichtet Axel Davila Lage im Interview.
Nutzen und schützen: Tag der biologischen Vielfalt
Am 22. Mai ist der Tag der Biodiversität. Der zunehmende Verlust der biologischen Vielfalt gehört neben dem Klimawandel zu den größten Herausforderungen unserer Zeit.
Nahrung aus CO2: Ein finnisches Start-up produziert Proteinpulver aus Luft
Brote, die aus Luft, Mikroben und Solarstrom entstehen: Was sich wie Science-Fiction anhört, ist finnischen Wissenschaftlern gelungen.
„Wir helfen Lebensmittelherstellern dabei, nachhaltiger zu werden“
Über den aktualisierten Branchenleitfaden für den Deutschen Nachhaltigkeitskodex spricht die Geschäftsführerin der BVE und Leiterin des Brüsseler Büros, Stefanie Sabet.
Nachhaltigkeitsstrategien für die Ernährungswirtschaft
Nachhaltiges Wirtschaften hat in den letzten Jahren sichtbar an Bedeutung gewonnen. Zudem steigt aber auch der gesellschaftliche Druck auf die Unternehmen, Verantwortung für die sozialen und ökologischen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit zu übernehmen.










