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Rohstoffe & Agrar

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Kim Cheng

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Die deutsche Ernährungsindustrie verwandelt Agrarrohstoffe wie Getreide, Ölpflanzen, Kakao, Früchte und Gemüse in hochwertige Lebensmittel und Getränke. Rund 80 Prozent der Rohstoffe stammen aus Deutschland und der EU, während jeder fünfte importiert werden muss. Mit der wachsenden Weltbevölkerung und steigender Kaufkraft, besonders in Schwellenländern, steigt die Nachfrage nach Agrarrohstoffen. Gleichzeitig können Ernteschwankungen, Handelskonflikte und klimatische Extremereignisse das Angebot kurzfristig beeinträchtigen. Diese Faktoren führen zu Preisschwankungen und einem instabilen Angebot, was die Lebensmittelhersteller direkt betrifft. Die BVE setzt sich dafür ein, die Verfügbarkeit von Rohstoffen für die Lebensmittel- und Getränkeproduktion in Deutschland zu sichern. Die Rohstoffe müssen wettbewerbsfähig, qualitativ hochwertig und in ausreichenden Mengen vorhanden sein, wobei eine nachhaltige Landwirtschaft entscheidend ist.

 

Prof. Dr. Boris Bigalke präsentiert vor Sitzungsteilnehmern eine Folie mit dem Titel "UK Vitality Habit Index 2024".

Macht die Zuckersteuer gesünder? Drei Experten widersprechen

Beim Parlamentarischen Mittagessen der BVE prüften drei Wissenschaftler die Datenlage zur Zuckersteuer auf Getränke. Ihr übereinstimmender Befund: Weder Modellrechnungen noch internationale Vergleiche belegen einen Gesundheitseffekt.
Wassertropfen fällt auf Wasseroberfläche und erzeugt konzentrische Wellen

Wasserrecycling in der Lebensmittel­­industrie: Wie Hersteller Verantwortung und Effizienz verbinden

Wasser fließt durch jeden Schritt der Lebensmittelproduktion, ersetzen lässt es sich kaum. Immer mehr Hersteller führen es deshalb im eigenen Kreislauf, so wie Intersnack am Standort Wevelinghoven.
Landwirt kontrolliert einen Getreidebestand und dokumentiert Daten auf einem Tablet.

EU-Parlament macht Weg frei für Neue Genomische Techniken

Nach Jahren politischer Debatte hat das Europäische Parlament die Verordnung über Neue Genomische Techniken verabschiedet. Was die neuen Regeln konkret vorsehen und was sie für die Lebensmittelwirtschaft bedeuten.
6. Außenwirtschafts­seminar der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Export unter Druck: Deutsche Ernährungsindustrie setzt auf neue Märkte

Die deutsche Lebensmittelindustrie navigiert durch turbulente Zeiten. Beim 6. Außenwirtschaftsseminar diskutierten Experten über die Folgen von Irankonflikt, US-Zöllen und neue Marktchancen. Der aktuelle Exportindikator liefert die Zahlen dazu.
Eine Frau hält einen Injektionspen für GLP-1-Abnehmmedikamente. Präparate wie Ozempic und Wegovy werden per Selbstinjektion verabreicht.

Wie die GLP-1-Abnehmspritze den deutschen Lebensmittelmarkt verändert

Vier Millionen deutsche Haushalte nutzen GLP-1-Medikamente oder erwägen es. Essgewohnheiten verschieben sich, Portionsgrößen schrumpfen, Proteine sind gefragt. Wie groß ist der Wandel wirklich und wie reagiert die Lebensmittelindustrie?
Ladenbesitzer in einem indischen Kirana-Shop verarbeitet eine Kartenzahlung, im Hintergrund vollbepackte Regale mit Lebensmitteln und Snacks

„Indien hat Appetit auf deutsche Spezialitäten“

Indien zählt zu den spannendsten Wachstumsmärkten für die deutsche Ernährungsindustrie. Volker Klima, Agrarattaché an der Deutschen Botschaft in Neu-Delhi, erklärt, welche Chancen sich für deutsche Unternehmen bieten und warum „Made in Germany“ in Indien gefragt ist.

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