Luftaufnahme eines Containerhafens mit bunten Containern und großen Verladekränen am Kai.

Außenwirtschaft & Zoll

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Olivier Kölsch

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Aufgrund der intensiven Wettbewerbssituation und begrenzten Gewinnmöglichkeiten in Deutschland, ist das Exportgeschäft für die deutsche Ernährungsindustrie eine wichtige Ertragsstütze. Um zukünftig erfolgreich zu sein, benötigt die Branche einen handelspolitischen Rahmen, der freien und fairen Marktzugang gewährleistet. Der Abschluss multilateraler Handelsabkommen und bilateraler Freihandelsabkommen der EU sind entscheidend für die Zukunft der Branche, ohne dabei die hohen Qualitätsstandards der EU zu gefährden. Die BVE setzt sich für den Abbau von Handelshemmnissen und die Weiterentwicklung der Welthandelsordnung in der WTO ein. Sie fördert den Dialog mit der Politik, um praktikable Regelungen im Außenwirtschafts- und Zollrecht zu unterstützen und arbeitet eng mit dem BMEL und der GEFA zusammen.

 

Besucherinnen und Besucher auf einem gut besuchten Messestand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie auf der Anuga. Über dem Stand hängt ein großes Banner mit der Aufschrift „Food & Drink Industries Germany“. Im Vordergrund ist moderne Lebensmitteltechnologie zu sehen, während zahlreiche Fachbesucher durch die Messehalle gehen. Das Bild steht für Export, Innovation und die internationale Präsenz der deutschen Ernährungsindustrie.

Deutsche Gemeinschaftsbeteiligung auf der ANUGA 2027: Gemeinsam internationale Märkte erschließen

Vom 9. bis 13. Oktober 2027 trifft sich die globale Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Köln. Für deutsche Unternehmen bietet sich dabei eine besondere Möglichkeit: die Teilnahme an der deutschen Gemeinschaftsbeteiligung.
6. Außenwirtschafts­seminar der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Export unter Druck: Deutsche Ernährungsindustrie setzt auf neue Märkte

Die deutsche Lebensmittelindustrie navigiert durch turbulente Zeiten. Beim 6. Außenwirtschaftsseminar diskutierten Experten über die Folgen von Irankonflikt, US-Zöllen und neue Marktchancen. Der aktuelle Exportindikator liefert die Zahlen dazu.
Ladenbesitzer in einem indischen Kirana-Shop verarbeitet eine Kartenzahlung, im Hintergrund vollbepackte Regale mit Lebensmitteln und Snacks

„Indien hat Appetit auf deutsche Spezialitäten“

Indien zählt zu den spannendsten Wachstumsmärkten für die deutsche Ernährungsindustrie. Volker Klima, Agrarattaché an der Deutschen Botschaft in Neu-Delhi, erklärt, welche Chancen sich für deutsche Unternehmen bieten und warum „Made in Germany“ in Indien gefragt ist.
Blick auf den Big Ben und das Westminster-Viertel in London mit einem vorbeifahrenden roten Doppeldeckerbus

Großbritannien nach dem Brexit: Wie attraktiv ist der Markt noch?

Großbritannien bleibt trotz Brexit ein wichtiger Absatzmarkt für die deutsche Ernährungswirtschaft – aber kein einfacher. Agrarattaché Dr. Meinhard List über Handelshemmnisse, Marktchancen und die Aussichten auf ein SPS-Abkommen.
EU-Fahnen vor dem Berlaymont-Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel

Territorial Supply Constraints (TSC): Der neue Streit um Europas Lebensmittelpreise

Die EU-Kommission plant neue Instrumente gegen territoriale Preisdifferenzierung und geht damit über das bestehende Wettbewerbsrecht hinaus. Wir erklären, warum Preisunterschiede zwischen EU-Ländern legitim sind und wer am Ende wirklich davon profitiert.
Silvia Breher auf dem Food Safety Kongress

Food Safety Kongress 2026 – Lebensmittelsicherheit in unsicheren Zeiten

Mehr Dialog, weniger Bürokratie, bessere Daten: Beim 18. Food Safety Kongress in Berlin haben Politik und Branche zwei Tage lang offen diskutiert, was es braucht, um Lebensmittelsicherheit zukunftsfest zu machen.

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