Christof Engelke hebt den Daumen, während Gitta Connemann neben ihm mit Mikrofon spricht.Quelle: BVE

Christof Engelke feiert 70. Geburtstag mit prominenten Gratulanten aus Politik und Wirtschaft

„Je weiter die Mühlen auseinanderliegen, desto besser verstehen sich die Müller.“ Mit diesem Satz gratulierte Peter Ramsauer seinem Freund Christof Engelke zum 70. Geburtstag. Zur Feier des stellvertretenden BVE-Vorsitzenden kamen zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft in den Berlin Capital Club.
Karamellriegel auf einem FließbandQuelle: Ольга Апанасенко / Adobe Stock

Kosten treiben deutsche Unternehmen ins Ausland

Deutsche Unternehmen haben ihre Direktinvestitionen im Ausland seit 2010 mehr als verdoppelt. Zunehmend stehen dabei niedrigere Kosten statt neuer Absatzmärkte im Vordergrund. Eine alarmierende Entwicklung, auch im Bereich der Lebensmittelproduktion.
LimonadenQuelle: Rattanakun / Adobe Stock

Die Zuckersteuer verteuert Getränke und schafft ein Bürokratiemonster

Die Getränkewirtschaft fordert den Stopp der Zuckersteuer. Ein Kasten Limonade oder Cola würde dadurch um mehr als 5 Euro teurer, beim Zoll sollen mindestens 200 neue Stellen entstehen. Die BVE und fünf weitere Verbände halten zudem den geplanten Start zum 1. Juli 2027 für völlig unrealistisch.
Mehrere PET-Getränkeflaschen mit roten, grünen und gelben Verschlüssen stehen dicht nebeneinander in einem Supermarktregal. Zu sehen sind verschiedene Softdrinks und Erfrischungsgetränke in Kunststoffflaschen.Quelle: Дмитрий Федоров / Adobe Stock

Teures Bürokratiemonster: Zuckersteuer soll dem Staat Milliardenbeträge einbringen

Der bekannt gewordene, 58 Seiten umfassende Entwurf für ein Zuckergetränkesteuergesetz zeigt, dass die geplante Steuer die Bürger teuer zu stehen kommt. Der Entwurf geht ausdrücklich davon aus, dass die Steuer Auswirkungen auf die Verbraucherpreise haben und auf die Endkunden überwälzt werden wird.
Das Bild zeigt eine massive Metallkette im warmen Licht als Symbol für Widerstandsfähigkeit und Resilienz.Quelle: AdobeStock_1499352897

AFC/BVE-Risikostudie: Deutsche Ernährungsindustrie reagiert auf veränderte Risikolage

Die deutsche Ernährungsindustrie hat aus den Krisen der vergangenen Jahre gelernt und ihr Risiko- und Krisenmanagement deutlich professionalisiert. Gleichzeitig bleibt die Risikolage angespannt. Das zeigt die aktuelle Studie zum Risiko- und Krisenmanagement in der Ernährungsindustrie der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der AFC Risk & Crisis Consult GmbH (AFC).
Titelseite der BVE- und AFC-Studie „Betriebliche Kontinuität und Resilienz in Krisenzeiten“ zum Risiko- und Krisenmanagement in der Ernährungsindustrie 2026. Das Titelbild zeigt eine massive Metallkette im warmen Licht als Symbol für Widerstandsfähigkeit und Resilienz.

Risiko- und Krisenmanagement in der Ernährungsindustrie 2026

Die neue Studie der AFC Risk & Crisis Consult GmbH und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) zum Risiko- und Krisenmanagement in der Ernährungsindustrie untersucht, wie Unternehmen mit den zunehmenden Herausforderungen in einer komplexen und global vernetzten Wirtschaft umgehen.

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