Luftaufnahme eines Containerhafens mit bunten Containern und großen Verladekränen am Kai.

Außenwirtschaft & Zoll

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Olivier Kölsch

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Aufgrund der intensiven Wettbewerbssituation und begrenzten Gewinnmöglichkeiten in Deutschland, ist das Exportgeschäft für die deutsche Ernährungsindustrie eine wichtige Ertragsstütze. Um zukünftig erfolgreich zu sein, benötigt die Branche einen handelspolitischen Rahmen, der freien und fairen Marktzugang gewährleistet. Der Abschluss multilateraler Handelsabkommen und bilateraler Freihandelsabkommen der EU sind entscheidend für die Zukunft der Branche, ohne dabei die hohen Qualitätsstandards der EU zu gefährden. Die BVE setzt sich für den Abbau von Handelshemmnissen und die Weiterentwicklung der Welthandelsordnung in der WTO ein. Sie fördert den Dialog mit der Politik, um praktikable Regelungen im Außenwirtschafts- und Zollrecht zu unterstützen und arbeitet eng mit dem BMEL und der GEFA zusammen.

 

Silvia Breher auf dem Food Safety Kongress

Food Safety Kongress 2026 – Lebensmittelsicherheit in unsicheren Zeiten

Mehr Dialog, weniger Bürokratie, bessere Daten: Beim 18. Food Safety Kongress in Berlin haben Politik und Branche zwei Tage lang offen diskutiert, was es braucht, um Lebensmittelsicherheit zukunftsfest zu machen.
Teilnehmende des Fleischgipfels mit Bundesminister Rainer bei einer Gesprächsrunde im Ministerium in Berlin

Fleischwirtschaft fordert von Minister Rainer verlässliche Rahmenbedingungen

Beim Fleischgipfel in Berlin haben Branchenverbände klare Signale von Bundesminister Alois Rainer eingefordert. Im Fokus: Bürokratieabbau, verlässliche Förderung und die Öffnung wichtiger Exportmärkte.
Frisch gefangene Fische in blauer Kiste am Hafen, im Hintergrund Fischerboot und geschäftiges Treiben

Digitaler Fehlstart bei Fischimporten: Minister Rainer zieht die Notbremse

Das EU-Kontrollsystem CATCH sollte illegale Fischerei bekämpfen. Doch drei Wochen nach dem Start kollabiert es. Bearbeitungszeiten explodieren, Ware verdirbt. Bundesminister Rainer ordnet nun die Rückkehr zum nationalen System an.
Grüne Woche 2026 auf dem Stand "Zukunft schmeckt"

Zehn Tage. Ein Stand. Eine Frage: Wie schmeckt die Zukunft?

Die Grüne Woche 2026 brachte im Jubiläumsjahr Wirtschaft und Politik an einen Tisch. Am Stand „Zukunft schmeckt“ diskutierten Unternehmen und Entscheider über Versorgung, Wettbewerbsfähigkeit und Verantwortung
Besucherinnen und Besucher strömen zum Eingang Süd der Koelnmesse zur Anuga

Anuga 2025: Bühne für die Zukunft der Lebensmittelwirtschaft

Auf der Anuga 2025 zeigte sich die Ernährungsbranche in Bewegung. Die BVE setzte Impulse für Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Und machte deutlich, wie wichtig Zusammenarbeit und Dialog für die Zukunft der Lebensmittelwirtschaft sind.
Traditionelle deutsche Speisen mit Bier, Wurst, Brezeln, Sauerkraut und Kartoffeln auf einem gedeckten Tisch

Vertrauen in deutsche Lebensmittel ist hoch

Eine aktuelle Studie von BVE und DIL zeigt: Über 70 Prozent der Verbraucher kaufen gezielt Lebensmittel aus Deutschland, weil sie auf deren Qualität vertrauen. Besonders geschätzt werden Regionalität, Transparenz und hohe Standards. Doch die Branche steht unter Druck.

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