Luftaufnahme eines Containerhafens mit bunten Containern und großen Verladekränen am Kai.

Außenwirtschaft & Zoll

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Olivier Kölsch

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Aufgrund der intensiven Wettbewerbssituation und begrenzten Gewinnmöglichkeiten in Deutschland, ist das Exportgeschäft für die deutsche Ernährungsindustrie eine wichtige Ertragsstütze. Um zukünftig erfolgreich zu sein, benötigt die Branche einen handelspolitischen Rahmen, der freien und fairen Marktzugang gewährleistet. Der Abschluss multilateraler Handelsabkommen und bilateraler Freihandelsabkommen der EU sind entscheidend für die Zukunft der Branche, ohne dabei die hohen Qualitätsstandards der EU zu gefährden. Die BVE setzt sich für den Abbau von Handelshemmnissen und die Weiterentwicklung der Welthandelsordnung in der WTO ein. Sie fördert den Dialog mit der Politik, um praktikable Regelungen im Außenwirtschafts- und Zollrecht zu unterstützen und arbeitet eng mit dem BMEL und der GEFA zusammen.

 

Frisch gefangene Fische in blauer Kiste am Hafen, im Hintergrund Fischerboot und geschäftiges Treiben

Digitaler Fehlstart bei Fischimporten: Minister Rainer zieht die Notbremse

Das EU-Kontrollsystem CATCH sollte illegale Fischerei bekämpfen. Doch drei Wochen nach dem Start kollabiert es. Bearbeitungszeiten explodieren, Ware verdirbt. Bundesminister Rainer ordnet nun die Rückkehr zum nationalen System an.
Grüne Woche 2026 auf dem Stand "Zukunft schmeckt"

Zehn Tage. Ein Stand. Eine Frage: Wie schmeckt die Zukunft?

Die Grüne Woche 2026 brachte im Jubiläumsjahr Wirtschaft und Politik an einen Tisch. Am Stand „Zukunft schmeckt“ diskutierten Unternehmen und Entscheider über Versorgung, Wettbewerbsfähigkeit und Verantwortung
Besucherinnen und Besucher strömen zum Eingang Süd der Koelnmesse zur Anuga

Anuga 2025: Bühne für die Zukunft der Lebensmittelwirtschaft

Auf der Anuga 2025 zeigte sich die Ernährungsbranche in Bewegung. Die BVE setzte Impulse für Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Und machte deutlich, wie wichtig Zusammenarbeit und Dialog für die Zukunft der Lebensmittelwirtschaft sind.
Traditionelle deutsche Speisen mit Bier, Wurst, Brezeln, Sauerkraut und Kartoffeln auf einem gedeckten Tisch

Vertrauen in deutsche Lebensmittel ist hoch

Eine aktuelle Studie von BVE und DIL zeigt: Über 70 Prozent der Verbraucher kaufen gezielt Lebensmittel aus Deutschland, weil sie auf deren Qualität vertrauen. Besonders geschätzt werden Regionalität, Transparenz und hohe Standards. Doch die Branche steht unter Druck.
IT-Spezialist arbeitet mit Laptop im Serverraum – Symbolbild für Cybersicherheit und NIS-2 Richtlinie

Cybersicherheit wird Chefsache

Mit NIS-2 rückt die Ernährungsindustrie ihre IT-Sicherheit in den Mittelpunkt. Das stärkt nicht nur die eigene Produktion, sondern auch die gesamte Wertschöpfungskette. Die BVE unterstützt die Unternehmen dabei, Chancen und Pflichten in Einklang zu bringen.
Whiskey wird aus einer Karaffe in ein Glas eingeschenkt, im Hintergrund stehen weitere Flaschen und Gläser.

Spirituosenmarkt in Deutschland: Weniger Menge, mehr Bewusstsein

Die Deutschen trinken heute seltener und bewusster. Die neue BSI-Datenbroschüre zeigt: Der Spirituosenmarkt schrumpft in der Menge, gewinnt aber an Profil, getragen von Qualität, Vielfalt und Verantwortung.